Verpflegung on Tour – Vorstellung der Testprodukte
Was machen wir, wenn wir im “Urlaub” sind? Richtig…wir testen!
Kann so etwas Spaß machen? – Immer und wir können es nur jedem empfehlen…
Die Verpflegung auf Tour kann von Low-Budget, MYOG in Form von Selbst-Dehydriertes bis hin zum Premium-Mahl sein. Im Outdoorseiten Forum schrieb mal jemand, dass man zu 90 % der Touren mit SupermarktFood über die Runden kommt. Dem stimme ich nur zum Teil zu, denn es geht sicherlich nicht nur mir so, dass man nach der Zeit die Gerichte nicht mehr essen kann und sie nach der Zeit immer gleich schmecken.
Auf Wochenendtouren in Deutschland koche ich entweder diese Spaghetteria Gerichte, Pfanni Kartoffelbrei oder eben selbst in meinem Topf.
Sind wir aber mehr als eine Woche unterwegs, so tendiere ich inzw. mehr zu richtigen Outdoor-Lebensmittel. Die Zubereitung in der eigenen Packung kommt mir hier schon mehr gelegen, als im Topf bei den Spaghetteria Nudeln, bei der ich nach meinem subjektiven Empfinden auch einen höheren Brennstoffverbrauch habe.
Auf “NRWStud” gab es letztes Jahr einige Beiträge in denen wir uns mit dem Travellunch Sortiment etwas näher beschäftigt haben und so manches Gericht getestet haben. Leider nicht auf Tour, aber die Mehrzahl der Gerichte waren auch schmackhaft fernab der Trails auf denen man es normalerweise essen wird.
Für unsere Tour in Schweden haben wir nun unsere Bestände angeschaut und uns so eine kleine Auswahl bereitgestellt, wo für Euch nun sicherlich die Menge erdrückend sein wird
Einige der Packungen sind Einzelpersonen, ein paar weniger Doppelpackungen. Mir selber reicht in der Regel eine Einzelpackung und plane lediglich eine geringe Notreserve an Pfanni Kartoffelpüree ein, wobei ich diese bislang nie gebraucht habe.
Nachdem wir nun eine gute Auswahl an Travellunch Gerichten hatten, nehmen wir uns nun auch Hauptgerichte anderer Marken vor. Auf Mallorca hatten wir schon die ersten Erfahrungen mit dem Outdoorfood von Globetrotter, wo wir in Form von Hühnervolleipulver und Rote Grütze noch etwas für das Frühstück bzw. für den Nachtisch haben.
Bei der Marke Trek’n'Eat haben wir uns nun auch eingedeckt, denn Gerichte dieser Marke haben wir bislang noch nicht probiert und sind gespannt wie die “Trekking Mahlzeiten” schmecken.
Interessant ist so z.B. die Sorte Trek’n'Eat Elchfleisch Gourmet Topf, also genau passend für den Kungsleden.
Außerdem haben wir noch ein paar Sachen von Powerbar, darunter einige interessante Sachen, die zusammen mit dem Oatsnack noch mal Kraft freisetzen werden.
Besonders freu ich mich aber auch noch auf das Beef Jerky. Man muss aber auch gestehen, dass das eigene Dörrfleisch doch schon um einiges leckerer ist.
Schauen wir mal, was davon wie und in welchem Umfang auf dem Kungsleden verputzt werden soll.
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FYI: Globetrotter Lunch = Trek N Eat !!! Globetrotter präsentiert die TNE Artikel nur im eigenen Gewand! Ansonsten, gleiche Artikel, gleiche Zutaten, gleicher Produzent! Is nich schlimm oder bewertend gemeint, nur könnt ihr euch eine von beiden Marken sparen – es wäre doppelt. Ahoi, Micha
Moin, moin. Das ist uns durchaus bekannt, dass das Globetrotter Food Trekking Mahlzeiten ist und somit aus dem Hause Katadyn stammt. Beim Überfliegen des Artikels ist mir aber auch gerade keine derartige Wertung oder Aussage aufgefallen. Die Intention dieses Artikels war aber auch eher der, das man zeigt, was uns auf dem Kungsleden begleitet, was sich so angesammelt hat und welche Tests später zu erwarten sind.
Sobald es zu einem “Katadyn” Gericht kommt, wäre aber ohnehin geplant gewesen, das man die verschiedenen Packungen zeigt und dann darauf hinweist, dass es unabhängig ob es nun Globi Lunch, Trek’n'Eat oder eben Trekking Mahlzeiten heißt, es identisch ist.
Im Artikel selber sprach ich ja schon von Trek’n'Eat und habe direkt darunter die Trekking Mahlzeiten Verpackungen gezeigt.
BTW: Pasta Walnuss von Adventure Food wird hier in den nächsten Tagen vorgestellt.
LG
Christian